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Die volumetrische Dosierung lässt sich in einem Regelkreis
mit einem IST-WERT verknüpfen den man durch
» Positivverwiegung » Negativverwiegung » Durchflussmessung » oder eine andere Führungsgröße (Temperatur, Druck etc.) erhalten kann.
Der Wert wird an den Regler weitergeleitet, wo er mit dem vorgegebenen Soll-Wert verglichen wird. Bei Differenz von Ist- und Soll-Wert wird die Austragsleistung proportional erhöht oder verringert.
Diese Faktoren beeinflussen die Genauigkeit der Dosierung und die Dosierkonstanz
» Genauigkeit der volumetrischen Dosierung » Zeitfaktor: muss ein Dosiervorgang schnell oder kontinuierlich durchgeführt werden, müssen die Systeme umso
genauer sein; der volumetrischen Dosierung kommt hier die größte Bedeutung zu; » Im Falle einer gravimetrischen Verwiegung die Genauigkeit des Messsystems
Hinweis: bei Dosierung sehr großer Mengen, werden häufig größere gewichtsmäßige Abweichungen deutlich;
Dies ist normal! Denn die Genauigkeit einer Dosierung kann immer nur in Abhängigkeit der zu dosierenden Gesamtmenge angegeben werden. Eine Dosierung mit Wiederholgenauigkeit von +/- 1 % wird in der Regel
als sehr genau empfunden – bei einer Tonne Material sind das immerhin +/- 10 kg. |